Freitag, 10. April 2015

wir vergleichen. ständig. einfach alles. 
und während wir vergleichen, fangen wir an zu werten. oder auch zu verurteilen: wer oder was ist besser, schöner, schlauer, größer, kleiner, dümmer, dicker, dünner, lieber, lustiger.
alles schön ordentlich in schubladen eingeteilt, verpackt und verschlossen. 
der vergleich gibt uns irgendwie orientierung in dieser welt. wo stehen wir? wo die anderen?
unser selbstwert hängt oft damit zusammen, wie wir uns selbst zu unseren mitmenschen und unserer umwelt positionieren. zugespitzt bedeutet das irgendwie: charakterstärke und ansehen ist einfach viel zu oft an oberflächlichkeiten und besitz gekoppelt. bewunderung oder gar neid führt aber nicht dazu, dass wir uns selbst verwirklichen und glücklich sind. schluss mit gut-mensch-guru-geschwafel: es ist zeit den blick nach innen zu richten und sich zu fragen:
was ist mir wirklich wichtig?
ohne zweifel. ohne angst.  einfach ehrlich.



yes, the body is weak 
but the mind is stronger 
it controls the body 
you are not a slave. 
and i am not a superhero!

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