Montag, 23. März 2015

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was ist richtig? was ist falsch?
ist das eine frage von werten oder treffe ich meine entscheidungen auf grund von prinzipien?
sind meine vorstellungen von richtig und falsch wandelbar?
oder bin ich so festgefahren in meinen handlungen, dass jede veränderung an längst verschlossenen toren klopft?



ich bin stark.
ein echtes powermädchen.
immer gut drauf, immer optimistisch.
so kennt man mich.
was ich anfange, ziehe ich auch durch.
immer bestrebt alles richtig zu machen, vernünftig zu sein.

doch ist ein vernunftgeleitetes leben leben? 

und ist die entscheidung für ein wertesystem ein akt der freiheit oder doch eher eine beschränkung eigener handlungen?
die freiheit sich die umstände seines seins selbst gestalten zu können, sollte doch eigentlich keine grenzen schaffen. oder?
doch vielleicht halten mich auch viel mehr die gedanken gefangen, darüber nachzudenken was richtig, was falsch ist, was frei sein oder gefangenschaft eigentlich bedeuten...

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