Freitag, 17. Oktober 2014


eigentlich ist das ganze wie eine geschichte.
es gibt den protagonisten. der protagonist ist derjenige, aus dessen sicht man die geschichte betrachtet. zu diesem gesellen sich einige hauptpersonen. durch die hauptpersonen bekommt die geschichte eine ganz spezielle würzung. hauptpersonen sind wirklich wichtige rollen, dessen sichtweisen und handlungen den protagonisten maßgeblich beeinflussen. es sind eigentlich fast immer die hauptpersonen, die für eine bestimmte dramaturgie verantwortlich sind. der protagonist kommt dabei aber nicht zu kurz, denn  auch der protagonist ist eine hauptperson.  nur eben keine der anderen hauptpersonen ist auch ein protagonist.
und dann gibt es noch die nebenrollen. die nebenrollen werden oftmals vergessen, wahrscheinlich deswegen, weil ihre existenz den handlungsablauf einer geschichte so gering beeinflussen. und obwohl nebenrollen beliebig austauschbar sind, sind sie dennoch unverzichtbar. denn wenn auch kaum spürbar: sie formen den verlauf der geschichte und den protagonisten aktiv wie auch passiv mit.
gemeinsam begibt sich der protagonist mit den verschiedensten charakteren auf die suche. dabei variieren zwar die unterschiedlichsten beweggründe und motive, doch das ziel ist im grunde immer dasselbe: es gibt etwas, das jeder sucht. es ist der sinn und es ist das glück.
was dies dann wiederum im speziellen ist, das ist oftmals so verschiedenartig, das man es kaum miteinander vergleichen kann. und doch ist jede suche, jeder weg, eine eigene, eine ganz persönliche geschichte. die spannend ist, auch wenn man manchmal liebend gerne ein paar kapitel überspringen würde.



the animals.

1 Kommentar:

write me some lovenotes.