Donnerstag, 30. Oktober 2014

 

 

 

 

„Wir sind eine Gesellschaft notorisch unglücklicher Menschen: einsam, von Ängsten gequält, deprimiert, destruktiv, abhängig - jene Menschen, die froh sind, wenn es ihnen gelingt, jene Zeit 'totzuschlagen', die sie ständig einzusparen versuchen.“

- Erich Fromm

 

 





es lohnt sich wirklich darüber nachzudenken und sich bewusst zu werden, wie ambivalent und paradox wir oftmals handeln, denken und fühlen. welchen sinnlosen zwängen wir uns aussetzen und wie pathetisch und rücksichtslos unsere suche nach dem wahren glück ist, ohne dabei auch nur zu bemerken, dass diese lebensweise uns immer tiefer ins unglücklichsein stürzt.
wir sollten einmal öfter daran denken den schalter umzulegen. einmal mehr auf unser innerstes gefühl zu hören. zu vertrauen. die erkenntnis, die wir durch die ehrlichkeit zu uns selbst erlangen, ist der erste schritt uns selbst zu verwirklichen. 
und somit der erste schritt in richtung glück.



feist - i feel it all 

Mittwoch, 22. Oktober 2014







lächelnd wandert mein blick in richtung horizont. heiterkeit und glückseligkeit übermannen mich. die gewissheit, dass hinter dem dichten dunklen wolkenschleier ein strahlend blauer himmel wartet, lässt mein herz wie wild klopfen.
ja, die sonne scheint immer und ewig. jeden tag, jede stunde, jede minute.
derjenige, der die wärme der sonnenstrahlen nicht zu spüren vermag, ist einfach nicht bereit, sein herz zu öffnen.
ich aber bin es.
ich bin bereit. und mit mir jede faser meines körpers.


 the house of love.


Freitag, 17. Oktober 2014


eigentlich ist das ganze wie eine geschichte.
es gibt den protagonisten. der protagonist ist derjenige, aus dessen sicht man die geschichte betrachtet. zu diesem gesellen sich einige hauptpersonen. durch die hauptpersonen bekommt die geschichte eine ganz spezielle würzung. hauptpersonen sind wirklich wichtige rollen, dessen sichtweisen und handlungen den protagonisten maßgeblich beeinflussen. es sind eigentlich fast immer die hauptpersonen, die für eine bestimmte dramaturgie verantwortlich sind. der protagonist kommt dabei aber nicht zu kurz, denn  auch der protagonist ist eine hauptperson.  nur eben keine der anderen hauptpersonen ist auch ein protagonist.
und dann gibt es noch die nebenrollen. die nebenrollen werden oftmals vergessen, wahrscheinlich deswegen, weil ihre existenz den handlungsablauf einer geschichte so gering beeinflussen. und obwohl nebenrollen beliebig austauschbar sind, sind sie dennoch unverzichtbar. denn wenn auch kaum spürbar: sie formen den verlauf der geschichte und den protagonisten aktiv wie auch passiv mit.
gemeinsam begibt sich der protagonist mit den verschiedensten charakteren auf die suche. dabei variieren zwar die unterschiedlichsten beweggründe und motive, doch das ziel ist im grunde immer dasselbe: es gibt etwas, das jeder sucht. es ist der sinn und es ist das glück.
was dies dann wiederum im speziellen ist, das ist oftmals so verschiedenartig, das man es kaum miteinander vergleichen kann. und doch ist jede suche, jeder weg, eine eigene, eine ganz persönliche geschichte. die spannend ist, auch wenn man manchmal liebend gerne ein paar kapitel überspringen würde.



the animals.

Freitag, 10. Oktober 2014

a truly precious gift - today.
























ich weiß, es zeugt nicht gerade von kreativität andere menschen für sich sprechen zu lassen. aber ich habe goethes worten: "wir wollen einander nicht aufs ewige leben vertrösten. hier noch müssen wir glücklich sein." eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
außer vielleicht: ergreift die gelegenheit beim schopfe. denn glücklich können wir nur werden, wenn wir auch bereit dafür sind.

schönes wochenende.



the detroit cobras - midnight blues. großartiger song. großartige band!

Montag, 6. Oktober 2014


tief in mir hab ich es geahnt. 
eigentlich habe ich es sogar gewusst. 
doch die gewissheit jetzt entsetzt mich.

 es widert mich an.
es macht mich regungslos, fast schon benommen. 
ich kann kaum atmen.

ich hätte dich ganz anders, ganz anders eingeschätzt.
in mir tobt das chaos. gefühle lassen sich kaum ordnen, kaum bündeln. und nebenbei fühle ich mich leer. ausgelaugt, angekommen im absoluten nichts. 

doch neben all meiner sehnsucht, meiner trauer und meines zorns, weiß ich eines ganz genau: ich bin stark. so viel stärker, als ich es für möglich gehalten habe.
und ich habe ein gutes herz.
ich werde es überwinden.




" wer nie vom weg abkommt, bleibt auf der strecke."